Die Welt braucht Hebammen, heute mehr denn je!

Das diesjährige Motto des internationalen Hebammenverbandes gilt auch für die Bundesrepublik Deutschland!

Die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gerät zunehmend in Gefahr. Mahnungen an die Politik zeigten bisher keine Wirkung. Die Leidtragenden sind die Frauen und ihre Kinder, die vielleicht in Zukunft auf Hebammenhilfe verzichten müssen. Dies muss verhindert werden!

Zahlen zur E- Petition „Wohnortnahe Versorgung von Frauen mit Hebammenhilfe“

Nach Ablauf der Zeichnungsfrist am 17. Juni 2010, 24:00 Uhr, beträgt der aktuelle Stand der Mitzeichnungen der Petition des Deutschen Hebammenverbandes 105.386 elektronische und 80.970 schriftliche Zeichnungen.

Weitere Informationen zur Petition finden Sie auf www.hebammenverband.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes e.V.

JETZT REICHT`S

Der Deutsche Hebammenverband fordert für die Hebammen in den Kliniken und der Freiberuflichkeit:

Eine Anhebung der Honorare und Gehälter auf ein Niveau, das der hohen Verantwortung entspricht, die Hebammen übernehmen.

Eine Finanzierung der Krankenhäuser durch die Politik und nicht durch Lohnverzicht der Beschäftigten.

Eine Qualitätssicherung der Geburtshilfe im Krankenhaus durch Senkung der Geburtenzahlen pro Hebamme pro Jahr.

Die Solidarität Aller, damit die Wahlfreiheit des Geburtsortes erhalten bleibt.

Unterstützen Sie das Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes für bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen der ca. 18 000 Hebammen im Land!

Weitere Informationen

Aktionstag der Hebammen war ein voller Erfolg

Ihre persönliche Situation interessiert uns!

Übergabe der Unterschriftenlisten am26.11.2009

Zum internationalen Hebammentag am 5. Mai waren bundesweit viele Tausend Hebammen auf der Straße. Mit diesem Formular können Sie uns ihre persönliche Situation – auch anonym – schildern. Siehe auch: »Meinungen« web_dsc_9244_k
Seit Sommer hat der deutsche Hebammenverband 60 000 Unterschriften gesammelt, die am 26.11.2009 an Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Gesundheitsministerium überreicht wurden
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